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Autor: Stefanie Heil
Artikel vom 01.12.2017

Das Ordnungsamt informiert

Das Ordnungsamt informiert

Verkehrsbeschränkungen zwischen Gemmingen und Massenbachhausen  

In der Zeit von  08:30 Uhr - 17:00 Uhr kommt es am Samstag, den 09.12.2017 auf der K2049 (Straße zwischen Gemmingen und Massenbachhausen) aufgrund einer Schwarzwildjagd zu Verkehrsbehinderungen. Besondere Vorsicht ist geboten, da an diesem und an den darauffolgenden Tagen mit starkem Wildwechsel gerechnet werden muss.
Wir bitten um Beachtung!


Hundekot auf Gehwegen und Grünflächen 

Bei der Gemeinde Massenbachhausen gehen in regelmäßigen Abständen immer wieder Beschwerden über mit Hundekot verschmutzte Bürgersteige, Vorgärten und öffentliche Anlagen ein.
Die aktuellste Beschwerde erreichte uns erst kürzlich, dass vor allem im Bereich der Kirche und des Katholischen Kindergartens Hundekothaufen in verstärktem Maße anzutreffen sind.
Dabei sieht Hundekot nicht nur unschön aus und ist eklig, sondern birgt auch hygienische Gefahren.
Es ist uns bewusst, dass die Mehrheit der Hundehalter sehr verantwortungsvoll und vorbildlich mit den Hinterlassenschaften der Hunde umgeht. Umso ärgerlicher ist es, wenn einige wenige „schwarze Schafe“ auf Kosten der Allgemeinheit sich nicht um die ihnen anvertrauten Vierbeiner kümmern und somit auch den „Ruf“ der übrigen Hundehalter schädigen.
Wenn ihr Hund einen Gehweg, eine Grünanlage oder gar einen fremden Vorgarten verunreinigt, entfernen Sie bitte den Hundekot. Vor dem Rathaus, beim Spielplatz Schmähling, in der Vogelsangstr./Bachbrücke und beim Rückhaltebecken finden Sie eine sogenannte „Dog Station“. Dort stehen Ihnen kostenfrei Tüten zur Verfügung. Sollte die Box leer sein, erhalten Sie die Tüten auch im Rathaus Zi 001.
Im Interesse aller, werden die Hundebesitzer dringend gebeten die Regeln zu beachten.
 

Unrat an Glas- und Papiercontainern  

Beim Recyceln von Glas und Papier kann eine Menge Energie und Rohstoffe eingespart werden. Wer Altpapier in den Kreislauf zurückgibt, tut der Umwelt Gutes. Der Energieaufwand bei der Produktion von Recyclingpapier ist deutlich geringer (nur ca. ein Drittel), als bei der Herstellung von neuem Papier aus Holz (Frischfaserpapier). Auch der Wasserverbrauch und die Gewässerbelastung sind wesentlich geringer.
 
Daher freuen wir uns, wenn unsere Glas- und Papiercontainer im Ort genutzt werden. Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie jedoch auf die Benutzungsregeln aufmerksam machen:
 
Papier und Glas darf aufgrund der damit verbundenen Lärmemissionen nur werktags (Mo.-Sa.) zwischen 8.00 Uhr und 19.00 Uhr eingeworfen werden.
 
Es darf nur Recyclingmaterial in den Containern entsorgt werden.
 
Glas- und Papiercontainer sind eigentlich saubere Angelegenheiten, solange sie nicht als Müllhalde oder Lagerplatz für Hausabfälle missbraucht werden. Nicht nur, dass diese Müllablagerung kein schöner Anblick ist, die damit verbundenen Geruchsimmission sind auch eine Zumutung für die dortigen Anlieger.
 

Wer Abfälle einfach vor die Container ablädt, handelt ordnungswidrig!
 
Auf diesem Wege weisen wir darauf hin, dass unser gemeindlicher Vollzugsbediensteter und die Mitarbeiter des Bauhofes verstärkt Präsenz an den Containern zeigen und Kontrollen durchführen. Ggf. werden Verwarnungsgelder festgesetzt.
 
Wir möchten Sie zum Wohle der Allgemeinheit und insbesondere auch im Namen der betroffenen Anwohner darum bitten, mit gutem Beispiel voranzugehen und an den Containern keinen Müll mehr abzuladen, sondern diese zweckentsprechend zu nutzen.
 

Winterdienst
Noch sind wir von der „weißen Pracht“ verschont geblieben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Dies nehmen wir zum Anlass, auf die diversen Regelungen der in Massenbachhausen gültigen Satzung über die Räum- und Streupflicht hinzuweisen. Entsprechend den Bestimmungen der Satzung obliegt es den Straßenanliegern, innerhalb der geschlossenen Ortslage die Gehwege zu reinigen, bei Schneehäufung zu räumen sowie bei Schnee und Eisglätte zu bestreuen. Dies betrifft auch unbebaute Grundstücke. Straßenanlieger im Sinne dieser Satzung sind die Eigentümer und Besitzer (z. B. Mieter und Pächter) von Grundstücken, die an einer Straße liegen oder von ihr eine Zufahrt oder einen Zugang haben. Als Straßenanlieger gelten auch die Eigentümer und Besitzer solcher Grundstücke, die von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als zehn Meter, bei besonders breiten Straßen nicht mehr als die Hälfte der Straßenbreite beträgt.
Sind nach der Satzung mehrere Straßenanlieger für dieselbe Fläche verpflichtet, besteht eine gesamtschuldnerische Verantwortung; sie haben durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die ihnen obliegenden Pflichten ordnungsgemäß erfüllt werden. Gegenstand der Reinigungs-, Räum- und Streupflicht sind die Gehwege. Gehwege im Sinne dieser Satzung sind die dem öffentlichen Fußgängerverkehr gewidmeten Flächen. Sind Gehwege nicht vorhanden, so sind anstelle derer die seitlichen Flächen am Rande der Fahrbahn in einer Breite von 1,50 Meter zu räumen und zu streuen. Die Flächen, für die die Straßenanlieger verpflichtet sind, sind auf solcher Breite von Schnee oder auftauendem Eis zu räumen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und insbesondere ein Begegnungsverkehr möglich ist; sie sind in der Regel mindestens auf 1,50 Meter Breite zu räumen. Außerdem ist für jedes Hausgrundstück ein Zugang zur Fahrbahn in einer Breite von mindestens einem Meter freizumachen. Der geräumte Schnee ist auf dem restlichen Teil des Gehwegs, soweit der Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn anzuhäufen. Auf keinen Fall darf der Schnee auf die geräumte Fahrbahn zurückgeworfen werden. Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 22.00 Uhr. Bei Abwesenheit des Straßenanliegers muss sichergestellt sein, dass ein Vertreter seine Pflichten übernimmt. Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material, wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden; die Verwendung von Salz ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Zuwiderhandlungen gegen die Streupflichtsatzung können als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße geahndet werden.
Noch eine besondere Bitte an die Autofahrer: Stellen Sie bei Schnee- und Eisglätte ihr Fahrzeug so weit als möglich nicht im öffentlichen Verkehrsraum, sondern auf den Grundstücken ab, damit der Räum- und Streudienst ungehindert durchgeführt werden kann.
Die Gemeinde Massenbachhausen ist aus Gründen des Umweltschutzes seit Jahren dazu übergegangen, den Einsatz von Streusalz auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Innerhalb des Ortes werden bei Schnee- und Eisglätte nur die verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen gestreut. Gefährlich sind nach der Rechtsprechung solche Straßenstellen, die wegen ihrer eigentümlichen Lage vom Kraftfahrer nicht ohne weiteres erkennbar sind, z. B. starkes Gefälle, starke Kurven, Straßenkreuzungen. Wir bitten deshalb alle Verkehrsteilnehmer im Interesse der weiteren Verringerung der Umweltbelastungen um Verständnis für diese Maßnahmen und um die Anpassung des Fahrverhaltens.